Nov 25 2011

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7. Tiroler Gastro Day

Abgelegt unter: Ötztal

€ 26.000,- für Tiroler Familien in Not.
Als Branchentreff von Gastronomen und Hoteliers erfreut sich der Tiroler Gastro Day in Obergurgl-Hochgurgl größter Beliebtheit. Die Kombination aus geselligem Skitag und karitativem Gedanken lockte auch bei der siebten Auflage rund 290 Gastronomen aus dem ganzen Land ins hintere Ötztal. Die einzigartige Veranstaltung erlöste die Rekordsumme von 26.600,- Euro für Tiroler Familien in Not.


Mit dem Tiroler Gastro Day beweisen Tirols Touristiker seit nunmehr sieben Jahren Gemeinschaftssinn und Nächstenliebe. Auch in diesem Jahr wechselten 287 Gastronomen und Wirte aus ganz Tirol in die Rolle als Gäste und ließen sich an den verschiedenen Schauplätzen kulinarisch verwöhnen und unterhalten.

Abwechslungsreicher Tag für Gastronomen
Von Jazzklängen im Top Hotel Hochgurgl, über moderne Volksmusik inklusive Traum-Panorama im 3.080 Meter hohen Top Mountain Star bis hin zum Feinschmeckerbuffet auf der Hohen Mut Alm – der Gastro Day präsentierte sich auch 2011 äußerst vielfältig. Zwischen den Stationen wurde in Obergurgl-Hochgurgl eifrig Ski gefahren. Das Finale ging traditionell in der Nederhütte über die Bühne, wo Magier Ben Hyven die Gäste mit seinen Tricks verblüffte, DJ Alex mit Partysound unterhielt, die „Nederlumpen“ die Hütte „rockten“ und die zahlreichen attraktiven Preise der Charity-Tombola verlost wurden.

Direkte Hilfe für in Not geratene Familien
Das Motto „Tiroler Wirte helfen Tirolern“ prägte neben der Feierlaune auch heuer den Gedanken der Veranstaltung. Als Vertreter der Tiroler Wirtschaftskammer nahmen Josef Hackl, Obmann der Fachgruppe Gastronomie und Sparten-Geschäftsführer Peter Trost am 7. Tiroler Gastro Day teil. Der Reinerlös des Charity-Events in Höhe von 26.600,- Euro wird in Zusammenarbeit mit dem Verein „Netzwerk Tirol Hilft“ an Tiroler Familien in Not gespendet. Organisatorin Yvonne Auer, Ötztal Tourismus, schaffte es mit tatkräftiger Unterstützung aller Gastropartner und den Teilnehmern abermals einen Spendenrekord zu lukrieren. „Es ist phänomenal welche Akzeptanz der Gastro Day erfährt und wie großherzig sich die Gastronomen auch heuer wieder gezeigt haben. Der Rekorderlös erlaubt es uns, notleidenden Tiroler Familien schnell und unbürokratisch zu helfen“, freut sich Auer.

Die Gastro Partner
Wirtschaftskammer Tirol – Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, ORF Radio Tirol, JHG Junge Hotellerie und Gastronomie, Bergbahnen Obergurgl-Hochgurgl, Raiffeisen, Morandell, Pfanner & Gutmann, Trumer Pils, Erdinger Weißbräu, Starkenberger Bier, Erber, Vöslauer, Neurauter Frisch, Ötztal Arena Bäckerei, Handelshaus Wedl, Eurogast Grissemann, Feischhof Oberland, Ötztaler Verkehrs Ges.m.b.H., Vieider Gastro, Nederhütte, Top Hotel Hochgurgl, Hohe Mut Alm. Weitere Informationen und Impressionen der diesjährigen Veranstaltung auf: www.obergurgl.com/gastroday

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Nov 18 2011

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Opening in Obergurgl/Hochgurgl

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Der Großteil der Bergbahnbetreiber in Tirol und auch über die Grenzen hinaus klagen über viel zu warme Temperaturen und keinen Schnee. Deshalb ans Skifahren schon gar nicht zu denken! Ganz im Gegenteil in Obergurgl/Hochgurgl. Als erstes Skigebiet in Tirol eröffnet die Touristenmetropole im hinteren Ötztal die Skisaison. Durch harte Arbeit der Mitarbeiter konnten unzählige Abfahrten beschneit und so “rennfertig” gemacht werden.

Nicht nur in Obergurgl/Hochgurgl ist Skifahren möglich. Auch am  Ötztaler Gletscher oberhalb von Sölden ist schon seit geraumer Zeit die Saison eröffnet und zieht unzählige Sportsfreunde an.

Eines ist schon jetzt abzusehen: “Skifahren im Herbst” boomt wie nie zuvor!

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Okt 24 2011

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Das Weltcupwochenende in Sölden

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Dass die amerikanischen Skistars auf Sölden total abfahren wurde jüngst mit der neuen Werbekooperation kräftig untermauert. Dass dies dem ÖSV Präsidenten nicht gar so schmeckt ist auch an die Öffentlichkeit gekommen. Aber dass die US-Stars gleich an beiden Tagen das oberste Podest für sich reservierten, versalzte Peter Schröcksnadel so richtig die Suppe. Klar konnte man mit den beiden Podestplätzen von Philipp Schörghofer und Elisabeth Görgl und dem gelungenen Comeback von Benjamin Raich zufrieden sein. Aber die größte Aufmerksamkeit blieb dann doch den beiden Superstars aus Übersee. So gab es in einer Hinsicht doch einen Heimsieg; schließlich gewannen sie ja in ihrer „offiziellen Homebase“.


Zum Renngeschehen:
Am Samstag sicherte sich bei Traumwetter die Amerikanerin Lindsay Vonn den Sieg vor der deutschen RTL-Weltcupsiegerin des Vorjahres Viktoria Rebensburg. Dahinter folgte, wie angesprochen, die beste Österreicherin Elisabeth Görgl. Die weiteren österreichischen Skiasse folgten auf den Plätzen 6 (Anna Fenninger) und 7 (Kathrin Zettel). So konnte Damencheftrainer Herbert Mandl durchwegs zufrieden sein und mit viel Zuversicht in die anstehenden Saisonaufgaben blicken.

Ähnlich erging es den Herren am Tag darauf. Wieder bei Kaiserwetter präsentierte sich der Weltcuphang in Topzustand und ließ ein Rennen auf höchstem Niveau folgen. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finaldurchgang setzte sich der favorisierte US-Amerikaner Ted Ligety vor dem französischen Supertalent Alexis Pinturault durch. Für Österreich holte Philipp Schörghofer die Kastanien aus dem Feuer. Er konnte seinen 3. Platz vom ersten Durchgang verteidigen und verwies Carlo Janka und Ivica Kostelic auf die Plätze.

Dank des Wettergottes konnte das Ötztal sich so präsentieren, wie es im Bilderbuche steht. Ein Wochenende vollgepackt mit Sport, Lifestyle und Entertainment! Genau all jene Attribute, wofür Sölden steht! So kann dem Winter nichts mehr im Wege stehen.

Sölden. Hotspot der Alpen.

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Okt 13 2011

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Nur Gast auf Erden – Risiken des Winters

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Der erste Schnee im Ötztal ist gefallen, Skibegeisterte ziehen die ersten Schwünge in den Neuschnee am Gletscher, und das Motto im Ötztal bis zum Weltcup hin lautet: „All eyes on Sölden!“

Ein aktueller Fall aus dem Salzburger Pongau veranlasst uns, über Gefahren und Verantwortung im Gebirge zu informieren.
Zum Fall im Pongau: Ein Mann nahm in Begleitung seiner Ehefrau mit den Tourenski – trotz Unmengen von Neuschnee, folglich Lawinenstufe 3 – den steilen Hang der Sichelwand in Angriff. Der 63-jährige Mann trat eine Lawine los, welche die Frau begrub. Diese konnte nur noch tot geborgen werden. (die Lawinengeräte der beiden waren ausgeschaltet). Nun wurde der Salzburger auf fahrlässige Tötung und zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bedingt verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


Dies sollte aktuell Anlass genug sein, über die Gefahren und Risiken vor jedem Ausflug ins Gebirge ausgiebig nachzudenken. Die Berge sind in ganz Österreich verschieden, die Risiken jedoch überall dieselben. Ein noch so schöner Tag, sensationelle Schneeverhältnisse, wunderbare Bedingungen; nichts ist es Wert, das wertvollste im Leben – einfach da zu sein – auf das Spiel zu setzen. Man sollte alle Risiken soweit wie möglich minimieren, und schon gar nicht das Glück herausfordern.

So sind alle Gäste und Einheimischen dazu angehalten, wieder zu begreifen, dass trotz der immer stärker werdenden Macht des Menschen, die Natur dieser nach wie vor übergeordnet ist. Vielleicht sollte das Sprichwort „der Mensch ist nur Gast auf Erden“, sich wieder stärker in den Kopf des Menschen eingeprägen.

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Okt 03 2011

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Adidas Sickline kürte Weltmeister in Oetz

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Von Freitag bis Sonntag ging das Mega-Event “Adidas Sickline” bei Traumwetter im Ötztal über die Bühne. Dabei traf sich die Elite des Kajaksports, um den Weltmeister in der Extremsportart zu küren.

Über 140 der weltbesten Wildwasser-, Slalom und Freestylepaddler aus 26 Nationen hatten sich in Oetz versammelt um auf dem legendären Wellerbrückenabschnitt der Ötztaler Ache – eine der schwierigsten Wildwasserstrecken der Welt – die schnellste Linie zu finden. Mit von der Partie waren unter anderem Konsorten wie etwa Titelverteidiger Sam Sutton aus Neuseeland oder der italienische Vizeweltmeister Michele Ramazza. Aus ursprünglich 140 Startern wurde das Teilnehmerfeld im K.O. Modus bis zum Finale hin auf die besten 15 Kajaken reduziert.

Im Vergleich zum letzten Jahr war der Wasserstand etwas höher, was die Wildwasserrennstrecke noch schneller und spektakulärer machte. Bereits im Viertelfinale wurde der Streckenrekord auf der Wellerbrücke das erste Mal geknackt. Dieser Rekord war jedoch nicht von Dauer. Der “Kiwi” Sam Sutton wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht und fand die schnellste und idealste “Sickline”. Mit neuem Streckenrekord gewann er vor seinem Landsmann das wohl wichtigste Rennen im gesamten Weltcupzirkus. Somit war ihm der Platz an der Sonne im Whirlpool an der Seite von Miss Tirol Christina Keil gesichert.

Das Adidas Sickline war sowohl für die Kajaken aber auch für das Ötztal ein Höhepunkt der Sommersaison und dank des Kaiserwetters auch eine tolle Werbung für die Region.

Wir gratulieren dem gesamten Organisationsteam für den reibungslosen und perfekten Ablauf des Top-Events und hoffen natürlich auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

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Sep 27 2011

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Riesen-Erfolge aus unserer Sportecke

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Und abermals dürfen wir von sensationellen Erfolgen Ötztaler Sportler berichten. Diesmal aus zwei verschiedenen Sportarten: zum Einen vom Bouldern im Klettersport und zum Anderen vom 24-H-Mountainbiken aus dem Radsport. Aber alles der Reihe nach.

Ennemoser krönt sich zum österreichischen Meister!
Lukas Ennemoser holte in Zwettl / NÖ schon ein bisschen überraschend den österreichischen Staatsmeistertitel im Bouldern. In einem extrem spannenden Finale setzten sich Lukas und der Lokalmatador und amtierende Weltcupgesamtsieger Kilian Fischhuber von der übrigen Konkurrenz klar ab und lieferten einen wahren Schlagabtausch bis zum letzten und entscheidenden Boulder. Mit nur einem Versuch weniger setzte sich der 22-Jährige Ötztaler in einem Herzschlagfinale knapp durch und konnte sich so über den ersten Staatsmeistertitel in seiner noch jungen Karriere freuen.

Nach einigen Topleistungen im Weltcup (3. Platz in Wien) überstahlt dieser Erfolg nun jedoch die übrigen Leistungen dieses Kletterjahres und ist somit der krönende Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison. Nun geht es aber in den verdienten Kletter-Wettkampf-Urlaub. Es ist dennoch anzunehmen, dass Ennemoser weiterhin sehr oft beim Klettern – wenn auch am Fels – zu sehen sein wird, um sich in diesem Gebiet neuen Herausforderungen zu stellen.

2. Platz beim 24-H-Klassiker in Rom für Patric Grüner!
Platz 2 ist es geworden! Das Rennen, welches bei großer Hitze stattfand, war aber ein richtig hartes Stück Arbeit für Patric. Vor allem die Nacht machte ihn zu schaffen. Gegen 3 Uhr Früh wurde er von Knie- und Kopfschmerzen geplagt und stand kurz vor der Aufgabe. „Ohne meinen treuen Betreuern (Freundin Carina, Papa Stefan) wäre hier wohl Schluss gewesen für mich. Sie pushten mich jedoch und sprachen mir Mut zu!“ wusste Patric bei wem er sich am Meisten zu bedanken hatte.

So konnte er in den frühen Morgenstunden noch sensationell vom 6. auf den überragenden 2. Platz vorfahren und sich somit einen Podestplatz sichern. Auch für den Ötztaler Extremsportler ein krönender Abschluss einer überaus erfolgreichen Saison.

Das oetztal.at-Team freut sich immer wieder über solche Wahnsinnsleistungen berichten zu dürfen. Wir wünschen den beiden weiterhin viel Erfolg.

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Sep 22 2011

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Sölden ab sofort bei Tirol Regio Card

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Die Tirol Regio Card setzt den stetigen Aufwärtstrend der letzten Jahre weiter fort. Dies bestätigt der prominente Neuzugang für den kommenden Winter. Die Skimetropole im hinteren Ötztal, Sölden, ist nun auch Teil der Tirol Regio Card und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung des Kartenverbundes (umschließt insgesamt 32 Skigebiete in Tirol).


Vor allem Roland Reichmayr, Sprecher der Tirol Regio Card, freut sich über den prominentesten Zuwachs der letzten Jahre. „Wir sind froh, dass mit Sölden eine weitere Lücke im Tiroler Oberland geschlossen werden kann. Sölden habe bisher noch bei keinem Kartenverbund mitgemacht, fährt Reichmayr nicht ganz ohne Stolz fort.“

Weit über den Winter hinaus (1. Oktober 2011 bis 30. September 2012) können nun sage und schreibe 148 Pistenkilometer inklusive den beiden Gletscherskigebieten genutzt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Alle Skibegeisterten können ab sofort nun ein weiteres attraktives aber vor allem schneesicheres Skigebiet nützen.
Auch im Ötztal wird die Kooperation sehr begrüßt. „Es biete unzähligen Tirolern die Möglichkeit ein Top-Skigebiet in Europa besser kennen zu lernen“, so Geschäftsführer Walter Siegele. Die Tirol Regio Card kann in Sölden ab 01. Oktober 2011 an 3 Tagen im gesamten Winter genützt werden.

Das Ötztal freut sich schon jetzt, ab kommenden Winter noch mehr Tiroler Skibegeisterte in Sölden begrüßen zu dürfen.

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Sep 15 2011

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Ötztaler Unternehmen sorgt für Aufsehen

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Vom 13. bis 25. September findet die alljährliche IAA (Internationale Automobil Ausstellung) in Frankfurt statt. Die Messe, wo sich die Top-Hersteller in Sachen Automobilindustrie der ganzen Welt treffen und ihre neuen Produkte vorstellen. Unter ihnen war auch heuer wieder die Ötztaler Firma MS-Design mit ihrer Partnerfirma EH Line.

Dass die Firma EH-Line für großes Aufsehen sorgte, hatte einen guten Grund:
Unter der Leitung von Manuel Santer präsentierte EH-Line zur Überraschung aller das günstigste Elektroauto der Welt. Nicht einmal Geschäftsführer Manuel Santer hatte mit dieser Botschaft gerechnet. Sowohl internationale Medien als auch Berühmtheiten wie FIA Chef Jean Todt oder Porsche Vorstandsmitglieder bestaunten das Schmuckstück von EH Line.

Der Gründer der Firma, Manfred Santer, ließ es sich natürlich nicht nehmen, gleich neben dem Porschechef im EC 01 Life platz zu nehmen. Ganz nebenbei war Jean Todt so begeistert von der aufstrebenden Firma, dass er sich gleich zwei neue E-Bikes kaufte.

Das oetztal.at-Team gratuliert der Firma recht herzlich zu dem riesigen Erfolg, der sicher große Medienpräsenz mit sich bringen wird.

Mehr Bilder auf www.scenebilder.at

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