Archiv für die Kategorie 'Tourismus'

Jan 21 2013

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AQUA DOME blies zum VIP-Opening

Ein stimmungsvoller, von blasmusikalischer Vielfalt geprägter Eröffnungsevent für Partner, Freunde und Ehrengäste lockte zahlreiche prominente Besucher in die Tirol Therme Längenfeld. Die Festgesellschaft zeigte sich geschlossen begeistert von den exklusiven neuen Angeboten im AQUA DOME.

20 Millionen Euro wendeten Gesellschafter und Investoren für die Erweiterung von Tirols erster und bislang einziger echter Therme und dem dazugehörigen 4-Sterne-Superior-Hotel auf. Zum Abschluss des gelungenen Werks setzte der AQUA DOME am Abend des 18. Jänner einen festlichen Tusch mit blasmusikalischem Ausrufezeichen. Alphornbläser, Didgeridoos, ein Mundharmonika-Quartett und ein Eisacktaler Ska-Blechrock-Ensemble – das große VIP-Opening war passend zum Motto „Der AQUA DOME bläst zur Eröffnung“ von gleichermaßen traditionellen und schrägen Tönen erfüllt. Selbst der Längenfelder Pfarrer Stefan Hauser ließ es sich nicht nehmen, seine launige Segnung höchstpersönlich mit einem Tenorhorn zu begleiten. Der musikalische Rückenwind unterstrich und beförderte die allseitige Ausgelassenheit der rund 200 Festgäste, die von den beiden AQUA DOME Geschäftsführern Bärbel Frey und Helmut Dödlinger in Längenfeld begrüßt wurden.


Zufriedenheit bei Gesellschaftern

Seitens der Investoren sorgte die gelungene Erweiterung mitsamt erfolgreichem Saisonstart für Freude und Zufriedenheit. Was nicht zuletzt VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, Reinhard Mayr (Vorstand der Raiffeisenlandesbank Tirol AG und Sprecher des AQUA-DOME-Gesellschafterausschuss), Jakob Falkner (Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden), Längenfelds Bürgermeister Ralf Schonger oder Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf im kurzweiligen Talk mit ORF-Moderatorin Isabella Krassnitzer bekräftigten. „Ich wäre am liebsten gleich hier im SPA und Hotel geblieben“, so die Wirtschaftslandesrätin. 60 zusätzliche 4-Sterne-Superior-Zimmer, ein innovativer Premium-Spa-Bereich exklusiv für Hotelgäste, eine um rund 500 Quadratmeter erweiterte Seminarfläche und ein Rundum-Facelift für das bestehende Haus haben sich seit der Eröffnung knapp vor Weihnachten als zugkräftige Argumente für die internationale Gästeschicht des Hauses bewährt.

Festgäste im Bademantel-Spalier
Gleich zu Beginn des festlichen Abends überzeugten sich zahlreiche heimische Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Sport von den architektonisch höchst ansprechenden neuen Angeboten. Darunter ÖSV-Alpinchef Hans Pum, Landeshauptmann-Stv. Gerhard Reheis, Harald Ultsch (Fachgruppenobmann in der WK Tirol), Robert Eckmaier (stv. Vorstandsdirektor der RLB OÖ), Ing. Walter Troger (Geschäftsführer der VAMED Standortentwicklung und Engineering GmbH & CO KG), Gerhard Gucher (Direktor VAMED Vitality World), Architekt Wolfgang Vanek, der Landtagsabgeordnete Jakob Wolf, Bernhard Riml (Obmann Ötztal Tourismus), Oliver Schwarz (Direktor Ötztal Tourismus) und viele andere. Mitarbeiter des AQUA DOME bildeten für die VIPs ein mit Bademänteln und blumengemusterten Badehauben bekleidetes Spalier, das vorbei an Alpenkräutersauna, Kristallbad, Moosgumpe & Co. durch das Maßstäbe setzende SPA 3000 führte.


Musikalisch-kulinarisches Finale furioso

Im 900 Quadratmeter großen Seminarbereich offenbarten die Redner im Rahmen des offiziellen Teils schließlich ihr einhelliges Urteil über den
„neuen“ AQUA DOME: „Ein Leitbetrieb für das Ötztal, für Tirol und für die VAMED Vitality World“, waren sich etwa VAMED-Generaldirektor Wastler und Gesellschafter Jakob Falkner einig. Bevor Köstlichkeiten aus dem Hotelrestaurant wie Almochsen-Lende im Trüffelkleid für ein kulinarisches Finale der Extraklasse sorgten, galt es für die Festgesellschaft noch ihren eigenen klingenden Beitrag zum Abend zu leisten. Angeführt von der grandiosen Südtiroler Brass-Formation „Pamstiddn Kings“ marschierten die rund 200 Festgäste trötend Richtung Restaurant. Nicht ohne dabei gemeinsam auf Kazoos „Oh when the saints go marchin‘ in“ zu intonieren. Wie es einer der VIPs auf den Punkt brachte: „Eine Riesengaudi, eine sensationelle Gala“.


Über die VAMED Vitality World

Der international tätige Gesundheitskonzern VAMED engagiert sich seit 1995 im Thermen- und Wellnessbereich. Unter der 2006 gegründeten Dachmarke VAMED Vitality World betreibt die VAMED derzeit acht der beliebtesten heimischen Thermen- und Gesundheitsresorts: den AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld, die Therme Geinberg, die Therme Laa – Hotel und Spa, die St. Martins Therme & Lodge, die Therme Wien, das Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn, das Tauern SPA Zell am See-Kaprun und la pura women´s health resort kamptal. Mit über 2,4 Millionen Gästen jährlich in den Thermen  der VAMED Vitality World ist die VAMED Österreichs führender  Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts.

 

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Aug 16 2012

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Bergidylle in Niederthai

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Markus von alpenblogger.at berichtet über seinen Ausflug in Niederthai im Ötztal:

Schon Heinrich Heine beschrieb, man könnte ja vom “Ton” her fast sagen “besang”, die Bergidylle. Und obwohl nicht überliefert ist, ob sich Heine jemals in Niederthai aufgehalten hat, so kann man doch davon ausgehen, dass es ihm in diesem kleinen Dorf gefallen hätte, das so malerisch am “Ende” des Tales liegt. Von hier aus führt keine Straße weiter, nur Straßen zurück, und dennoch möchte man von Niederthai nicht mehr weg, sondern sich von diesem kleinen Bergdörfchen ausgehend jeden Tag auf die Berge begeben. Doch man muss sich gar nicht auf die Berge begeben, auch in Niederthai findet man die Idylle schon wieder, in einem Dorf, das den Eindruck hinterlässt, dass hier die Zeit ein wenig stehengeblieben ist, jedoch in einem guten Sinne. Wer hier Naturerlebnis direkt vor der Haustüre sucht, wer gerne von Bergen umringt, vielleicht auch besser gesagt eingerahmt, werden möchte, findet hier eine Berglandschaft vor, die selbst mir, als gebürtigem Tiroler und wohnhaftem Innsbrucker, die Sprache verschlägt. Und dennoch wirken die Berge nicht bedrohlich, sondern friedlich und einladend. Das ist jedenfalls der Blick, der sich vom Hotel aus bot, das den Namen des Heine Gedichtes, Bergidylle, zu Recht im Namen trug.

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Okt 24 2011

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Das Weltcupwochenende in Sölden

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Dass die amerikanischen Skistars auf Sölden total abfahren wurde jüngst mit der neuen Werbekooperation kräftig untermauert. Dass dies dem ÖSV Präsidenten nicht gar so schmeckt ist auch an die Öffentlichkeit gekommen. Aber dass die US-Stars gleich an beiden Tagen das oberste Podest für sich reservierten, versalzte Peter Schröcksnadel so richtig die Suppe. Klar konnte man mit den beiden Podestplätzen von Philipp Schörghofer und Elisabeth Görgl und dem gelungenen Comeback von Benjamin Raich zufrieden sein. Aber die größte Aufmerksamkeit blieb dann doch den beiden Superstars aus Übersee. So gab es in einer Hinsicht doch einen Heimsieg; schließlich gewannen sie ja in ihrer „offiziellen Homebase“.


Zum Renngeschehen:
Am Samstag sicherte sich bei Traumwetter die Amerikanerin Lindsay Vonn den Sieg vor der deutschen RTL-Weltcupsiegerin des Vorjahres Viktoria Rebensburg. Dahinter folgte, wie angesprochen, die beste Österreicherin Elisabeth Görgl. Die weiteren österreichischen Skiasse folgten auf den Plätzen 6 (Anna Fenninger) und 7 (Kathrin Zettel). So konnte Damencheftrainer Herbert Mandl durchwegs zufrieden sein und mit viel Zuversicht in die anstehenden Saisonaufgaben blicken.

Ähnlich erging es den Herren am Tag darauf. Wieder bei Kaiserwetter präsentierte sich der Weltcuphang in Topzustand und ließ ein Rennen auf höchstem Niveau folgen. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finaldurchgang setzte sich der favorisierte US-Amerikaner Ted Ligety vor dem französischen Supertalent Alexis Pinturault durch. Für Österreich holte Philipp Schörghofer die Kastanien aus dem Feuer. Er konnte seinen 3. Platz vom ersten Durchgang verteidigen und verwies Carlo Janka und Ivica Kostelic auf die Plätze.

Dank des Wettergottes konnte das Ötztal sich so präsentieren, wie es im Bilderbuche steht. Ein Wochenende vollgepackt mit Sport, Lifestyle und Entertainment! Genau all jene Attribute, wofür Sölden steht! So kann dem Winter nichts mehr im Wege stehen.

Sölden. Hotspot der Alpen.

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Okt 13 2011

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Nur Gast auf Erden – Risiken des Winters

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Der erste Schnee im Ötztal ist gefallen, Skibegeisterte ziehen die ersten Schwünge in den Neuschnee am Gletscher, und das Motto im Ötztal bis zum Weltcup hin lautet: „All eyes on Sölden!“

Ein aktueller Fall aus dem Salzburger Pongau veranlasst uns, über Gefahren und Verantwortung im Gebirge zu informieren.
Zum Fall im Pongau: Ein Mann nahm in Begleitung seiner Ehefrau mit den Tourenski – trotz Unmengen von Neuschnee, folglich Lawinenstufe 3 – den steilen Hang der Sichelwand in Angriff. Der 63-jährige Mann trat eine Lawine los, welche die Frau begrub. Diese konnte nur noch tot geborgen werden. (die Lawinengeräte der beiden waren ausgeschaltet). Nun wurde der Salzburger auf fahrlässige Tötung und zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bedingt verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


Dies sollte aktuell Anlass genug sein, über die Gefahren und Risiken vor jedem Ausflug ins Gebirge ausgiebig nachzudenken. Die Berge sind in ganz Österreich verschieden, die Risiken jedoch überall dieselben. Ein noch so schöner Tag, sensationelle Schneeverhältnisse, wunderbare Bedingungen; nichts ist es Wert, das wertvollste im Leben – einfach da zu sein – auf das Spiel zu setzen. Man sollte alle Risiken soweit wie möglich minimieren, und schon gar nicht das Glück herausfordern.

So sind alle Gäste und Einheimischen dazu angehalten, wieder zu begreifen, dass trotz der immer stärker werdenden Macht des Menschen, die Natur dieser nach wie vor übergeordnet ist. Vielleicht sollte das Sprichwort „der Mensch ist nur Gast auf Erden“, sich wieder stärker in den Kopf des Menschen eingeprägen.

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Sep 22 2011

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Sölden ab sofort bei Tirol Regio Card

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Die Tirol Regio Card setzt den stetigen Aufwärtstrend der letzten Jahre weiter fort. Dies bestätigt der prominente Neuzugang für den kommenden Winter. Die Skimetropole im hinteren Ötztal, Sölden, ist nun auch Teil der Tirol Regio Card und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung des Kartenverbundes (umschließt insgesamt 32 Skigebiete in Tirol).


Vor allem Roland Reichmayr, Sprecher der Tirol Regio Card, freut sich über den prominentesten Zuwachs der letzten Jahre. „Wir sind froh, dass mit Sölden eine weitere Lücke im Tiroler Oberland geschlossen werden kann. Sölden habe bisher noch bei keinem Kartenverbund mitgemacht, fährt Reichmayr nicht ganz ohne Stolz fort.“

Weit über den Winter hinaus (1. Oktober 2011 bis 30. September 2012) können nun sage und schreibe 148 Pistenkilometer inklusive den beiden Gletscherskigebieten genutzt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Alle Skibegeisterten können ab sofort nun ein weiteres attraktives aber vor allem schneesicheres Skigebiet nützen.
Auch im Ötztal wird die Kooperation sehr begrüßt. „Es biete unzähligen Tirolern die Möglichkeit ein Top-Skigebiet in Europa besser kennen zu lernen“, so Geschäftsführer Walter Siegele. Die Tirol Regio Card kann in Sölden ab 01. Oktober 2011 an 3 Tagen im gesamten Winter genützt werden.

Das Ötztal freut sich schon jetzt, ab kommenden Winter noch mehr Tiroler Skibegeisterte in Sölden begrüßen zu dürfen.

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Aug 29 2011

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30. Ötztaler Radmarathon

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Bei Kaiserwetter ging der 30. Ötztaler Radmarathon über die Bühne. Über 4000 Teilnehmer nahmen bei unglaublicher Kulisse den Mythos Ötztaler Radmarathon in Angriff. Vor allem das Traumwetter (am Vortag wäre an ein Rennen nicht zu denken gewesen) spielte den Veranstaltern voll in die Karten.


Zum Renngeschehen:

Der Startschuss erfolgte um 6:45 in Sölden, wo ca. 7 Stunden später dann auch der Sieger unter tosendem Applaus empfangen werden sollte. Entgegen den Erwartungen gab es zur Freude Aller nach 10-jähriger Pause wieder einen Heimsieg. Der erst 22-jährige Telfser Stefan Kirchmair, der für das Team Radland Tyrol an den Start ging, fuhr in einer Solofahrt ab dem Jaufenpass allen auf und davon und siegte schließlich in 7:06. Bei den Damen triumphierte zum 3. Mal in Folge die Belgierin Edith van den Brande. Den von ihr gehaltenen Streckenrekord verfehlte sie jedoch um knappe 3 Minuten, was der unglaublichen Stimmung im Zielraum keinen Abbruch tat.

Respekt und Gratulation gilt allen Finishern, aber auch dem gesamten Veranstaltungsteam rund um OK-Chef Ernst Lorenzi. Ein großer Dank gilt den unzähligen freiwilligen Helfern entlang der Strecke und im Zielbereich; erst sie haben dieses Top-Event ermöglicht.

zu den Ergebnissen und Ranglisten

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Aug 01 2011

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Adidas Rockstars 2011

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Nach der Weltmeisterschaft in Arco ging die Klettersaison mit dem Adidas Rockstars in der AREA 47 in die nächste Runde. Schon die Vorstellung der Kletterstars erinnerte mehr an einen Hollywood Blockbuster als einen üblichen Boulder-Wettkampf.

Durch den neuen Modus im Head-2-Head wurde zusätzliche Prisanz in den Wettbewerb geworfen. Die Teilnehmer (angeführt von den frischgebackenen Boulderweltmeistern Dimitry Sharafutdinov und Anna Stöhr) kämpften zum Einen um rund 20.000 € Preisgeld, viel mehr aber darum, um den Zuschauern großes Kletterkino zu bieten. Schon in der Qualifikation setzten sich die üblichen Verdächtigen durch bis es schließlich am Sonntag zum Superfinale Fischhuber vs. Sharafutdinov kam. Wie schon zwei Wochen zuvor setzte sich auch diesmal der Russe durch. Bei den Frauen sorgte Anna Stöhr für einen Heimsieg.

Das Adidas Rockstars war auf jeden Fall ein TOP-Event des Sommers im Ötztal und fand bei allen Beteiligten großen Zuspruch. Deshalb hofft das gesamte Ötztal auch nächstes Jahr Gastgeber der Sportveranstaltung sein zu dürfen. Für die Kletterer gehts jetzt aber in eine 3-wöchige Pause bis es dann in München mit Boulderweltcup weiter geht.

Weitere Infos auf : www.adidas-rockstars.com

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Jun 22 2011

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Die Wiener Sängerknaben im Aqua Dome

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Der Brucknerchor der Wiener Sängerknaben tankte Kraft bei einem Kurzaufenthalt im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld. Die talentierten Stimmen der Wiener Sängerknaben nutzten die Räumlichkeiten des Aqua Domes sich mit einem Hauskonzert für die gebotene Gastfreundschaft zu bedanken und sammelten freiwillige Spenden für einen guten Zweck.

Die 24 Knaben des Brucknerchors, dem „jüngsten“ Chor der Wiener Sängerknaben gaben am Montagabend eine Kostprobe ihres Könnens zum Besten. Rund 300 Gäste genossen die Darbietung der jungen Sänger, die ein umfangreiches Repertoire präsentierten. Unter der Leitung von Kapellmeister Manolo Cagnin begeisterten sie unter anderem mit Klassikern wie der Tritsch Tratsch Polka oder einem japanischen Lied, welches den Erdbebenopfern von Fukushima gewidmet war. Die für 2011 geplante Tournee nach Japan musste auf Grund der tragischen Ereignisse abgesagt werden. Das Abschlusslied „We are the world“ von Michael Jacksons war der absolute Höhepunkt des Konzertes und sorgte bei vielen der Zuhörer für Gänsehaut. Die gesammelten freiwilligen Spenden werden dem Projekt des gebürtigen Längenfelder Paters Hermann Gufler zur Verfügung gestellt, der seit über 40 Jahren in Afrika als Missionar tätig ist.

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